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22. Februar 2024

Kaufen Sie kein Mineralwasser mehr. Steigen Sie auf Leitungswasser um!

Kaufen Sie, wie die meisten von uns, Ihr Mineralwasser in abgefüllten Flaschen im Getränke- oder im Supermarkt? Dann sollten Sie dies wissen:

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Leitungswasser ist mehr als 500 mal klimafreundlicher als stilles Mineralwasser. Pro Liter Flaschenwasser fallen ca. 203 g CO an – für Leitungswasser dagegen nur 0,35 g.

Im Fall von Sprudel ist CO2-versetztes Leitungswasser ca. 50 mal klimafreundlicher.

Das hat eine Studie (s.u.) im Auftrag des Umweltbundesamtes ergeben.

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Der Unterschied liegt auf der Hand. Denn zwischen Herstellung und Verkauf von Mineralwasser liegen viele Prozessschritte:

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Tiefbrunnen-Förderung –> Wasserbehandlung –> Flaschenreinigung –> Abfüllen –> (CO2-Versatz) –> Transport zum Markt  –> Einkauf –> Transport nach Hause  –> Trinken –> Rücktransport zum Markt –> Rücktransport zum Hersteller –> usw..

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Verpackungsfrei und sehr ressourcenschonend kommt im Vergleich dazu Leitungswasser zu Ihnen:

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Tiefbrunnen-Förderung –> Wasserreinigung –> Transport durch Rohrleitungen –> (CO2-Versatz zuhause) –> Trinken.

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Hinweis:       Die Studie spricht von CO2-Äquivalenten, da auf

dem Lebensweg auch andere Treibhausgase entstehen, die in CO2 umgerechnet wurden.

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Leicht zu merken:
Wenn Sie anstatt ca. 7 Flaschen Mineralwasser die gleiche Menge Leitungswasser trinken,
ersparen Sie unserer Atmosphäre ca. 1 kg CO2.

Unsere Mitglieder können jedes Mal hierbei 1 Klimapunkt sammeln.

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Preislich ist Leitungswasser im Vergleich zu Mineralwasser sowieso unschlagbar. Wie die Verbraucherzentrale NRW vorrechnet, kann man für 10 Euro rund 4.000 Liter Leitungswasser bekommen, allerdings je nach Marke und Einkaufsort nur 2 bis 20 Liter Mineralwasser.

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Und dann noch das nervige Kistenschleppen!

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Quellen:     

Zum CO2-Fußabdruck von Mineralwasser und Leitungswasser, Dt. Bundestag 2023

Vergleich des CO2-Fußabdrucks von Mineral- und Trinkwasser, Studie der GUT Cert.GmbH, 2020

https://atiptap.org/wasserwissen/5-gruende-fuer-leitungswasser/

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Hinweise:   Die Studie spricht von CO2-Äquivalenten, da auf dem Lebensweg auch andere Treibhausgase entstehen, die in CO2 umgerechnet wurden.


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Verfolgen Sie auch künftig unsere Tipps.
Hier wird Klimaschutz praktisch!