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„Nachhaltiger regionaler Wasserbedarf und Wasserrückhalt in den Einzugsgebieten der Pfalz “
Wie kann Wasser länger in der Landschaft gehalten werden und dadurch einen Beitrag zum Hochwasser- und Dürreschutz leisten?
Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Vortrag des BUND. Die längeren Vegetationsperioden mit der kürzeren Winterruhe stellen für die künftige Grundwasserneubildung eine Herausforderung dar. Und somit auch für unsere Trinkwasserversorgung. Es gibt praxisnahe Maßnahmen zur Stärkung des natürlichen Wasserhaushalts. Dazu gehört auch das Wirken des Bibers, der Wasserrückhalt beherrscht. Jedoch baut er auch ungenehmigt an herausfordernden Stellen.
Aus der scheinbar unerschöpflichen Ressource Trinkwasser könnte bald ein knappes Gut werden, vor allem, weil der Bedarf an Menge und Qualität steigt. Deshalb sind vorsorgliche Maßnahmen und Investitionen angebracht, ebenso Sparsamkeit im Umgang mit Wasser.
Referentin ist Diplom-Biologin Anke Uhl. Sie ist Mitglied im Arbeitskreis Quellen und Grundwasser der Deutschen Gesellschaft für Limnologie.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten.