Das Klima, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht, bestimmt unser Leben. Unsere Existenz wird dabei zunehmend geprägt von dessen nicht zuletzt durch menschliche Einflüsse sich stetig dynamisierendem Wandel. Die Konsequenz? Sinkende Grundwasserstände, extreme Trockenstress-Symptome in den Wäldern, wirtschaftliche Einbußen durch langanhaltendes Niedrigwasser oder Überschwemmungskatastrophen wie die im Ahrtal 2021. Europa, unser heimischer Kontinent, erwärmt sich dabei deutlich schneller als der globale Durchschnitt. In Deutschland zum Beispiel weist die Klimatrendlinie bereits eine Erwärmung um 2,5 Prozent gegenüber der vorindustriellen Zeit aus. Je früher in unserem Leben wir uns deswegen ein Bewusstsein über unsere persönliche Verantwortung in diesem Zusammenhang verschaffen, desto besser.
Darum: Profi- und Laienpädagogen an die Gestalter-Front!
Klima und dessen Wandel muss als Bildungsinhalt und Bildungsziel in den Kanon aller Erziehungs- und Bildungseinrichtungen integriert werden. Von Kindesbeinen an.
Der Gestaltung zum Beispiel von kindgerecht bewusstseinsbildenden Spielen zum Klimaschutz oder der Entwicklung systematischer Klima-Lehrpfade für Kitas muss nolens volens auf der Agenda einer verantwortungsbewussten Pädagogik oberste Priorität eingeräumt werden. Unser aller Zukunft ist nämlich abhängig vom Klima, dessen Entwicklung und Wandel.

Bei der "Entwicklung systematischer Klima-Lehrpfade für Kitas" stellt sich für mich die Frage, wie persönliche Verantwortung vermittelt werden kann, ohne Kindern die Last der Klimakrise aufzubürden. Könnte ein Lehrpfad etwa gemeinsames Beobachten und kleine Handlungsmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellen, statt vor allem Katastrophen zu thematisieren? Als kurze Angabe zu meinem Hintergrund: Ich arbeite an this free invoicing tool für Menschen, die ihre Arbeit in Rechnung stellen.